Google straft überoptimierte Websites ab

auf : Neuausrichtung der Algorithmen

Zu starke SEO-Maßnahmen könnten bei Google künftig äußerst kontraproduktiv wirken. , der bei Google auch die Werbespambekämpfung überwacht, hat im März auf der SXSW-Konferenz im texanischen Austin eine entsprechende Änderung der Suchmaschinen-Algorithmen angekündigt. Demnach sollen überoptimierte Seiten künftig abgestraft, gute Inhalte hingegen stärker belohnt werden. Der Googlebot wird dafür noch einmal mehr Intelligenz erhalten, er wird zu viele Keywords und eine übermäßige Verlinkung identifizieren und ins Verhältnis zum setzen. Wenn dieses ausschließlich auf -Spamming und massiven (wahrscheinlich gekauften/gemieteten) Backlinks beruht, erhält die Seite eine Penalty (Google-Strafe). Dadurch wird sie in den SERPs (organischen Suchergebnissen) wesentlich weiter hinten platziert, schlimmstenfalls droht ihr die Verbannung aus dem Index. Die Änderungen dürften in den kommenden Monaten ab Mai/Juni 2012 zu beobachten sein.

Lohn für gute Inhalte

Lohnenswerte Inhalte, auch permanente Aktualisierungen werden hingegen immer besser bewertet, eine Intention, die schon dem Panda-Update von August 2011 zugrunde lag. Als wertvoll gelten aus Googles Sicht Newsartikel, wechselnde Produktbeschreibungen mit Unique und Blogs mit originellen wie relevanten Inhalten. Die ersten Anstrengungen unternahm Google schon im Sommer 2010 mit dem Caffeine Update, es folgte Panda im Sommer 2011, mit der nächsten Änderung im Sommer 2012 bleibt Google seinem Rhythmus treu. Experten empfehlen jedem Unternehmen, mindestens ein eigenes Blog zu führen, das topaktuell gehalten werden sollte. Hier gehört dann absolut hochwertiger Content hinein, der sparsam bestimmte Keywords einsetzt.

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