Content-Marketing vor Online-Werbung

ist nach wie vor die meistbesuchte und damit ein Marketinginstrument, dass von vielen Werbetreibenden bevorzugt wird. Einer der Werbetreibenden ist Amazon, der in den Suchergebnissen meist eine dominante einnimmt und diesen damit zum Platzhirsch macht.

Egal, welche Suchanfrage die Nutzer in der Suchmaschine Google eingeben, mit einer großen Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass Amazon auf einer der Werbeflächen und in den Adwords-Anzeigen prominent erscheint. Wie searchmetrics für Focus analysierte, taucht der Versandhändler dreimal mehr in der Google Suche auf, als manch anderes Markenunternehmen. Zalando hat sich beispielsweise in Google etwas mehr zurückgehalten.

Amazon auch in der organischen Suche ganz oben

In der organischen Suche taucht Amazon überaus häufig in den SERPs auf. Eine noch bessere Position nimmt noch Wikipedia ein. Nach dem Versandhändler folgen anschließend oftmals Ergebnisse von Facebook, Chip, Ebay und Youtube. Wie Focus Online berichtete, hat Google etwa 105 Millionen Mal Nutzer an den Versandhändler verwiesen. Der Umsatz spricht dementsprechend für sich.

Doch ist Amazon derzeit, aufgrund der offenbarten niederen Arbeitsbedingungen für Saisonarbeiter, stark in der Kritik. Die Zeit wird zeigen, wie dies die Kaufbereitschaft der Nutzer zukünftig beeinflusst. Möglicherweise wird Amazon das Budget für die Werbung und das Marketing noch weiter hochschrauben.

Google will andere Online-Händler dazu bewegen, mehr in Werbeflächen zu investieren. Durch die geringe Präsenz anderer zahlungskräftiger Händler, in der organischen Suche, offenbart sich, dass Google dazu seinen Dienst Google Shopping und auch Adwords einsetzen will, diese zu ermuntern, mehr in die Online-Werbung zu investieren. Denn, mit den Anzeigen ließe sich der erhöhen. Genauso die Google Dienste, wie etwa der Hotelfinder oder die Flugsuche, machen deutlich, dass Google genanntes Vorhaben anstrebt.

Zalando hingegen hat sich in seinen Ausgaben in die Online-Werbung etwas zurückgenommen. In Google ist der Online-Händler kaum mehr wahrzunehmen. Wie Focus Online vermutete, hänge dies mit Zalando’s Vorbereitung auf seinen Börsengang zusammen. Um schwarze Zahlen vorzeigen zu können, soll die Online-Werbung dann etwas nachhelfen. Wie aber Rubin Ritter von Zalando verkündete, sei der Börsengang derzeit aber nicht geplant. Das Online-Unternehmen wolle erst einmal mit größeren Lagern und mehr Mitarbeitern aufgestockt werden.

Gute Inhalte schaffen eine verbesserte Reputation

Doch die Online-Werbung findet sich eher im Trendabfall. Wie viele Unternehmen bereits erkannt haben, ist nicht mehr nur die Werbung von Bedeutung, sondern auch die Inhalte, die auf den Webseiten veröffentlicht werden. -Marketing wird vermehrt eingesetzt, um die Internetseiten für die Besucher interessanter und mit mehr Mehrwert zu gestalten. Zudem lässt sich nun auch die am Besten mit Content-Marketing kombinieren.

Die Qualität der Webseiten liegen auch den Suchmaschinen nun am Herzen. Daher ist es wichtig, sich gegen zukünftige Google-Updates und Veränderungen im Algorithmus zu rüsten. Das geschieht mit regelmäßig veröffentlichen Inhalten und kontinuierlichem Content-Marketing.

Erste Anzeichen, dass sich die Online-Werbung im Trendabfall befindet, zeigen verschiedene Statistiken, die darüber Aufschluss geben, dass die Brutto-Onlinewerbung um etwa 3 Prozent gefallen ist, als vergleichsweise zum Vorjahr. Das liegt aber nicht nur daran, dass nun vorwiegend auf Content-Marketing gesetzt wird, sondern denken die Unternehmen um und optimieren Ihre Werbe-Anzeigen auch für andere Plattformen, darunter auch für mobile Geräte.

Ob sich der Online-Werbemarkt noch erholen wird, wird das laufende Jahr zeigen. Aber vermutlich wird auch weiterhin die Einsatzaktivität von Online-Werbung abflauen. Die Nutzer wollen nun vermehrt über relevante Themen am Ball bleiben und erwarten das ebenso von Marken und anderen Unternehmen.

Am ehesten werden diese Informationen in Google gesucht. Das heißt, dass man sich in der Suchmaschine Google präsent zeigen sollte. Am Vorteilhaftesten und Vertauenswürdigsten geschieht dies über die organische Suche und mit Maßnahmen aus der Suchmaschinenoptimierung.

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