Einblicke in Social Media Marketing für eCommerce Webseiten

Media hat dem Internet eine andere Bedeutung gegeben, und wie Informationen konsumiert werden. Die Nutzer sind nicht mehr nur die stillen Zuhörer, sondern sie teilen sich mit und geben ihre Meinung wieder. Die Meinung und Erfahrungen der User sind nun fester Bestandteil im Web.

Unternehmen können nun auch direkt mit den Kunden kommunizieren, was eCommerce Webseiten die Möglichkeit eröffnet, die Seite zu einer neuen Ebene zu führen.

Warum ?

Nutzer wollen sich mitteilen, ihre Meinung kundtun, sich die Zeit vertreiben und unterhalten werden. Aber das sind auch die Gründe, warum das Internet generell genutzt wird. Um nach Informationen zu suchen, wird Social Media noch nicht weitläufig genutzt. Das bedeutet aber auch, dass Social Media nicht grundsätzlich dazu in Anspruch genommen wird, um nach Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen zu suchen – so heißt es zumindest in einer Studie.

In der Studie heißt es auch, dass User in Social Media hauptsächlich nach Unterhaltung suchen. Deshalb sollte man sich, als Unternehmen, nicht mehr darauf konzentrieren, die User von den eigenen Produkten oder Dienstleistungen zu überzeugen, sondern die User unterhalten, sodass diese auf Sie aufmerksam werden. Die Produkte und auch Ihre Dienstleistungen sind natürlich wichtig, aber um Ihre Follower und Fans zu tatsächlichen Interessenten oder sogar Kunden zu machen, ist es von Bedeutung, dass diese sich mit Ihnen wohlfühlen und positive Unterhaltung mit Ihnen verbinden.

Eine Beziehung zu Influencern über Social Media aufbauen

Da die meisten Nutzer in Social Media unterwegs sind, um sich entweder zu unterhalten oder sich mitzuteilen, ist es nicht verwunderlich, dass diese Menschen auch zu den einflussreichsten Nutzern im Internet gehören. Diese führen meist einen Blog oder eine Webseite, um ihre eigene Meinung auch auf andere Wege kundzutun.

Auf diese Personen sollte man sich in seiner Social Media Strategie konzentrieren. Am meisten können Sie Ihren Internet-Erfolg beeinflussen, indem Sie von diesen Influencern unterstützt werden und eine interaktive Beziehung aufbauen. Allerdings geschieht der Aufbau dessen eher über die Social Media Profile.

Wenn Sie aber auf diese Influencer zugehen, bitten Sie nicht nur um deren Unterstützung, sondern bieten Sie diesen auch etwas als Gegenleistung an. Nehmen Sie nicht nur, sondern Geben Sie auch etwas zurück. Denn auf diese Weise haben Sie den perfekten Einstieg, um die Geschäftsbeziehung weiter zu formen und leichter Zugang und Aufmerksamkeit in Social Media zu erhalten.

Teilen Sie

Die Nutzer von Social Media lassen sich inzwischen weniger dazu bringen, Produktseiten zu teilen. Sondern teilen diese eher interessante Blogbeiträge, lustige Videos und Bilder. Daher sollte Social Media nicht als ein Vertriebsweg angesehen werden, sondern als eine Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen. Social Media eignet sich aus dem gleichen Grund auch so gut zum Brandbuilding.

Indem Sie das Vertrauen der Nutzer gewinnen, erzeugen Sie eine gewisse Vertrautheit mit Ihrem Brand als auch Ihrer Dienstleistung oder Ihren Produkten. Wenn die Nutzer und damit die potenziellen Kunden etwas suchen, müssen diese sich sogleich an Sie erinnern – also nicht mehr nach dem passenden Dienstleister oder Anbieter suchen müssen, sondern diesen gleich im Gedächtnis haben.

Was können Sie also in Social Media am Besten teilen?

  • Neuartige Informationen, die interessant, überraschend und auch einzigartig sind
  • Etwas, dass Andere zum Lachen bringt
  • Bilder oder Botschaften, die „niedlich“ sind
  • Schöne Bilder, die einem von anderen Orten träumen lassen oder faszinieren
  • Beiträge, die etwas aussagen und eine eindeutige Meinung verlangen
  • Inhalte, die schnell erfasst werden können und nicht zu viel „Lesezeit“ beanspruchen

Gehen Sie dorthin, wo sich viele Nutzer mit den gleichen Interessen aufhalten

Social Media darf nicht als ein „Ort“ verstanden, sondern muss als eine „Idee“ angesehen werden. Facebook ist zwar eines der größten sozialen Netzwerke im Internet, aber sollte Ihre Aktivität darauf, nicht Ihre ganze Zeit beanspruchen. Nicht zwangsweise ist Quantität das Richtige, wenn es darum geht, sich präsent zu zeigen. Sondern behalten Sie stets Ihre Zielgruppe im Auge.

Dazu müssen Sie wissen, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält. Egal, in welcher Branche Sie auch tätig sind, irgendwo im Internet wird immer über Ihr Thema diskutiert. Machen Sie sich also auf die Suche nach Ihrer Zielgruppe: Das kann, unter Umständen, eine Facebook Gruppe sein, aber meist lassen sich diese Nutzer in Foren und Communities finden. Dort sollten Sie sich aufhalten, um Ihre Follower-Gemeinde aufzubauen.

Kommunikation über Social Media kann ein schwerer Brocken sein

Social Media ist für viele Nutzer dazu da, damit diese sich unterhalten lassen können. Social Media kann zwar auch als ein direkter Kommunikationskanal dienen, aber sollte dies nicht Ihren primären Kanal darstellen. Social Media ist eher der legere Kontakt. Denn die Nutzer sehen nicht tatsächlich jede Nachricht oder jeden Post, den Sie teilen.

Mehr noch filtern die Social Media Plattformen nun die Meldungen, basierend nach den Nutzern, die am Häufigsten mit einem bestimmten Profil oder einer Seite interagieren. Social Media kann vielmehr dazu genutzt werden, um bestimmte Posts der Masse zugänglich zu machen. Im Zuge dessen werden aber nur den Meldungen Aufmerksamkeit geschenkt, die von Freunden geteilt wurden. Werbung wird vielmehr ignoriert. Es kommt also darauf an, wie Sie Ihre Posts auf den Social Media Plattformen „verpacken“.

Social Media ist nicht mehr neu

Social Media ist nach wie vor sehr nützlich, aber das „Neue“ ist darin nicht mehr so faszinierend, wie früher. Nur in den Social Media Plattformen Profile zu pflegen, reicht nicht mehr aus. Noch dazu wollen viele Verbraucher nichts mehr von Werbung wissen, sondern ignorieren diese grundsätzlich.

Daher dient Social Media, nun zum Brandbuilding und Influencer für sich zu gewinnen. Teilen Sie unterhaltsame Posts, Bilder und Videos und konzentrieren Sie sich weniger darauf, etwas zu verkaufen oder zu überzeugen. Schaffen Sie Vertrauen!

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